Menschen
sind meistens anstrengend und liebenswert zugleich.
© Hermann Josef Schmitz
Mittwoch, 31. Juli 2024
Zweihundertdreizehn
Dienstag, 30. Juli 2024
Montag, 29. Juli 2024
Sonntag, 28. Juli 2024
Zweihundertzehn
Bleibe gütig in diesen zornigen Zeiten, bleibe gütig auch zu dir selbst.
© Hermann
Josef Schmitz
Samstag, 27. Juli 2024
Freitag, 26. Juli 2024
Zweihundertacht
Es sind vor allem die Übersättigten, die kein Verständnis für die
Haltung der Protestierenden aufbringen wollen.
© Hermann
Josef Schmitz
Donnerstag, 25. Juli 2024
Zweihundertsieben
Einen
Riss finden (und nicht suchen), aus welchem die Zuneigung wächst.
© Hermann Josef Schmitz
Mittwoch, 24. Juli 2024
Zweihundertsechs
Die Zukunft liest sich weder aus dem Kaffeesatz noch aus Glaskugeln
oder Sternen.
© Hermann
Josef Schmitz
Dienstag, 23. Juli 2024
Montag, 22. Juli 2024
Zweihundertvier
Wir bauen unseren Abgrund und nichts ist uns im Leben besser gelungen
als das.
© Hermann
Josef Schmitz
Sonntag, 21. Juli 2024
Zweihundertdrei
Schritte schließen, still werden und dem Licht die Lautstärke nehmen.
© Hermann
Josef Schmitz
Samstag, 20. Juli 2024
Zweihundertzwei
Im Entlegenen wohnen, dort wo die alten Geheimnisse beheimatet sind.
© Hermann
Josef Schmitz
Freitag, 19. Juli 2024
Donnerstag, 18. Juli 2024
Mittwoch, 17. Juli 2024
Einhundertneunundneunzig
Zwischen Haut und Haut klingen die Sommertage heller.
© Hermann
Josef Schmitz
Dienstag, 16. Juli 2024
Einhundertachtundneunzig
Über
den beliebigen Passagen thronen die Türme jahrhundertalter Dome und bleiben
sich selbst genug.
© Hermann Josef Schmitz
Montag, 15. Juli 2024
Sonntag, 14. Juli 2024
Einhundertsechsundneunzig
Am Meer gedeihen die Sommertage zwischen Wolkengefieder, fliehendem
Sand und heiserem Möwengeschrei.
© Hermann
Josef Schmitz
Samstag, 13. Juli 2024
Freitag, 12. Juli 2024
Einhundertvierundneunzig
Das
Leuchten der reifenden Felder bleibt eine jährlich wiederkehrende Poesie .
© Hermann Josef Schmitz
Donnerstag, 11. Juli 2024
Einhundertdreiundneunzig
Hinter den Gemälden lebt das Licht der Vergangenheit bis ins Jetzt.
© Hermann
Josef Schmitz
Mittwoch, 10. Juli 2024
Einhundertzweiundneunzig
Ein Lager einrichten für all die vergessenen Worte, die entgangenen
Zärtlichkeiten und die verlorenen Herzschläge.
© Hermann
Josef Schmitz
Dienstag, 9. Juli 2024
Einhunderteinundneunzig
Zwischen Bleiben und Gehen bleibt immer ein Zimmer der Poesie.
© Hermann
Josef Schmitz
Montag, 8. Juli 2024
Sonntag, 7. Juli 2024
Samstag, 6. Juli 2024
Freitag, 5. Juli 2024
Donnerstag, 4. Juli 2024
Mittwoch, 3. Juli 2024
Einhundertfünfundachtzig
In den Himmel wandern, dort wo Wolken zur flüchtigen Allee werden.
© Hermann
Josef Schmitz
Dienstag, 2. Juli 2024
Einhundertvierundachtzig
Das Reifen und Wachsen lässt sich jetzt mit bloßem Auge erkennen.
© Hermann
Josef Schmitz
Montag, 1. Juli 2024
Einhundertdreiundachtzig
Mit dem
Blick auf die Welt tragen wir immer noch zu häufig die Schutzfolie auf unseren
Augen.
© Hermann Josef Schmitz
In eigener Sache
Nach 366 Tagen schließe ich auch dieses Jahreszeilenprojekt wieder. Ein bisschen zum Bedauern meiner Herzdame. Aber es kommt wieder eine Zei...
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Es gibt Lieder und Gedichte ohne Verfallsdatum. © Hermann Josef Schmitz
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Es gibt Tage mit dir, die grundlos stille Festtage sind. © Hermann Josef Schmitz
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Die Zukunft benötigt das Ungewohnte . © Hermann Josef Schmitz