Im
vergehenden Licht wechseln die Jahreszeiten unauffällig die Zugangswörter.
© Hermann Josef Schmitz
Donnerstag, 31. Oktober 2024
Dreihundertfünf
Mittwoch, 30. Oktober 2024
Dreihundertvier
Auf den nachtblauen Feldern zeigen die Sterne den Träumen ihren Weg.
© Hermann
Josef Schmitz
Dienstag, 29. Oktober 2024
Montag, 28. Oktober 2024
Dreihundertzwei
Sie propagieren Entwicklung durch Scheitern und wollen ihre Misserfolge aber
viel lieber heldenhaft kaschieren.
© Hermann
Josef Schmitz
Sonntag, 27. Oktober 2024
Dreihunderteins
Abstiege werden zu oft mit Verlusten und zu selten mit Gewinnen
verbunden.
© Hermann
Josef Schmitz
Samstag, 26. Oktober 2024
Dreihundert
In den Einkaufsläden verlieren sich die letzten Träume streichzart und
gefühlsecht.
© Hermann
Josef Schmitz
Freitag, 25. Oktober 2024
Zweihundertneunundneunzig
Im Tal der Tränen finden die Pessimisten immer Gleichgesinnte.
© Hermann
Josef Schmitz
Donnerstag, 24. Oktober 2024
Mittwoch, 23. Oktober 2024
Zweihundertsiebenundneunzig
Wenn du leuchtest, schreibst du in den Nächten Worte hinter Glas.
© Hermann
Josef Schmitz
Dienstag, 22. Oktober 2024
Zweihundertsechsundneunzig
Wenn der Herbst leuchtet, werden seine Farben zum Geschenk.
© Hermann
Josef Schmitz
Montag, 21. Oktober 2024
Zweihundertfünfundneunzig
Gäbe es Friedensanteile für die Welt zu erwerben, würde ich auch bei
großem Risiko kaufen.
© Hermann
Josef Schmitz
Sonntag, 20. Oktober 2024
Samstag, 19. Oktober 2024
Zweihundertdreiundneunzig
Es gibt keine Gelegenheit, in vergangene Tage zurückzukehren.
© Hermann
Josef Schmitz
Freitag, 18. Oktober 2024
Zweihundertzweiundneunzig
Die Begegnungen mit herzlichen Menschen sind eines der größten Geschenke im Leben.
© Hermann
Josef Schmitz
Donnerstag, 17. Oktober 2024
Zweihunderteinundneunzig
Poesie kann das Grau(enhafte) des Alltags für einen Moment anhalten.
© Hermann
Josef Schmitz
Mittwoch, 16. Oktober 2024
Zweihundertneunzig
Eine
Bedienungsanleitung für Anstand ist heute wichtiger denn je.
© Hermann Josef Schmitz
Dienstag, 15. Oktober 2024
Montag, 14. Oktober 2024
Zweihundertachtundachtzig
Ich suche die Worte nicht mehr, sie kommen als ein Geschenk zu mir.
© Hermann
Josef Schmitz
Sonntag, 13. Oktober 2024
Zweihundertsiebenundachtzig
Geradlinigkeit, eine aufrichtige Haltung und das Bekenntnis, Menschen unbedingt
zu lieben, ist nicht immer einfach auszuhalten.
© Hermann
Josef Schmitz
Samstag, 12. Oktober 2024
Zweihundertsechsundachtzig
Als die Bäume der Erkenntnis erloschen waren, vermehrten sie die Feuer
der Gier.
© Hermann
Josef Schmitz
Freitag, 11. Oktober 2024
Zweihundertfünfundachtzig
Das
Flüstern der gefallenen Blätter wird zum Schlüssel des Herbstes.
© Hermann Josef Schmitz
Donnerstag, 10. Oktober 2024
Zweihundertvierundachtzig
Wir
rasen maschinengleich durch die Zeit und vergessen uns selbst auf der Strecke.
© Hermann Josef Schmitz
In eigener Sache
Nach 366 Tagen schließe ich auch dieses Jahreszeilenprojekt wieder. Ein bisschen zum Bedauern meiner Herzdame. Aber es kommt wieder eine Zei...
-
Es gibt Lieder und Gedichte ohne Verfallsdatum. © Hermann Josef Schmitz
-
Es gibt Tage mit dir, die grundlos stille Festtage sind. © Hermann Josef Schmitz
-
Die Zukunft benötigt das Ungewohnte . © Hermann Josef Schmitz