Deine beste Seite muss anderen nicht immer gefallen.
© Hermann
Josef Schmitz
Samstag, 30. November 2024
Dreihundertfünfunddreißig
Freitag, 29. November 2024
Dreihundertvierunddreißig
Die, die meistens in Renditen denken, haben oftmals blinde Flecken oder
tief im Inneren warme große Herzen.
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Josef Schmitz
Donnerstag, 28. November 2024
Dreihundertdreiunddreißig
Vergangenheit ist bei Weitem nicht für alles in der Gegenwart
ursächlich und verantwortlich.
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Josef Schmitz
Mittwoch, 27. November 2024
Dienstag, 26. November 2024
Dreihunderteinunddreißig
Sie liebt die Nächte so viel mehr als jeden frühen Morgen.
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Josef Schmitz
Montag, 25. November 2024
Dreihundertdreißig
In den Schneenächten offenbaren sich die dunklen Geheimnisse in einem
anderen Licht.
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Josef Schmitz
Sonntag, 24. November 2024
Samstag, 23. November 2024
Dreihundertachtundzwanzig
Auch nach so vielen Jahren bleibt mir dieses fassungslose Wunder unserer
ersten Begegnung.
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Josef Schmitz
Freitag, 22. November 2024
Dreihundertsiebenundzwanzig
Die Menschen brauchen die Menschen meistens mehr, als ihnen selbst lieb
ist.
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Josef Schmitz
Donnerstag, 21. November 2024
Dreihundertsechsundzwanzig
Haltung bewahren, Mut zeigen und die anvertrauten Menschen unbedingt lieben.
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Josef Schmitz
Mittwoch, 20. November 2024
Dienstag, 19. November 2024
Dreihundertvierundzwanzig
Die Zeiten sind immer noch viel zu satt, um bis zum Äußersten zu gehen.
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Josef Schmitz
Montag, 18. November 2024
Sonntag, 17. November 2024
Dreihundertzweiundzwanzig
Die Behaglichkeit aufbrechen lassen um festzustellen, welche Möglichkeiten
des Glücks wir in uns haben.
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Josef Schmitz
Samstag, 16. November 2024
Dreihunderteinundzwanzig
Es ist ein Geschenk, Menschen Wege anzubieten, auf denen sie beherzte
Menschen treffen und Lust an ihrer Weiterentwicklung finden.
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Josef Schmitz
Freitag, 15. November 2024
Dreihundertzwanzig
Sich
einlassen auf die Stille der nächtlichen Wege und ihren Trost, der sich über den
vergangenen Tag legt.
© Hermann Josef Schmitz
Donnerstag, 14. November 2024
Mittwoch, 13. November 2024
Dreihundertachtzehn
Auch in der Ausweglosigkeit haben wir die Verpflichtung, eine Tür für
die Hoffnung offen zu lassen.
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Josef Schmitz
Dienstag, 12. November 2024
Dreihundertsiebzehn
Es gibt Menschen, denen nichts mehr am Herzen liegt, als andere
Menschen zum Leuchten zu bringen.
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Josef Schmitz
Montag, 11. November 2024
Dreihundertsechzehn
Auf der Suche nach dem nächsten Ereignis vergessen wir viel zu schnell,
was wir gerade wahrgenommen hatten.
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Josef Schmitz
Sonntag, 10. November 2024
Dreihundertfünfzehn
Die Verklärungen der Hochstapler sind gesellschaftsfähig geworden.
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Josef Schmitz
Samstag, 9. November 2024
Dreihundertvierzehn
Unser Mahnen, Erinnern und Wachsamsein an die Gräuel muss stetig
bleiben.
© Hermann
Josef Schmitz
Freitag, 8. November 2024
Dreihundertdreizehn
Manchmal schläft der Wind jetzt in den durchtosten Bäumen.
© Hermann
Josef Schmitz
Donnerstag, 7. November 2024
Dreihundertzwölf
Die Menschen lieben jenseits der dekorierten Einrichtungen.
© Hermann
Josef Schmitz
Mittwoch, 6. November 2024
Dreihundertelf
Mit jedem weiteren Jahr wuchs mein Verstehen und ich ließ die Vorwürfe
der Vergangenheit mehr und mehr los.
© Hermann
Josef Schmitz
Dienstag, 5. November 2024
Montag, 4. November 2024
Dreihundertneun
Aus
manchen schwarzen Zahlen tropft Blut aus vielen Jahren der Vergangenheit.
© Hermann Josef Schmitz
Sonntag, 3. November 2024
Samstag, 2. November 2024
Dreihundertsieben
Die
Worte und Klänge einer vergangenen Zeit holen meine Jugend ins Heute zurück.
© Hermann Josef Schmitz
Freitag, 1. November 2024
Dreihundertsechs
Wenn
in guten Beziehungen die Angst mit am Tisch sitzt, sind es keine guten Beziehungen.
© Hermann Josef Schmitz
In eigener Sache
Nach 366 Tagen schließe ich auch dieses Jahreszeilenprojekt wieder. Ein bisschen zum Bedauern meiner Herzdame. Aber es kommt wieder eine Zei...
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Es gibt Lieder und Gedichte ohne Verfallsdatum. © Hermann Josef Schmitz
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Es gibt Tage mit dir, die grundlos stille Festtage sind. © Hermann Josef Schmitz
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Die Zukunft benötigt das Ungewohnte . © Hermann Josef Schmitz