Am Meer gedeihen die Sommertage zwischen Wolkengefieder, fliehendem
Sand und heiserem Möwengeschrei.
© Hermann
Josef Schmitz
Am Meer gedeihen die Sommertage zwischen Wolkengefieder, fliehendem
Sand und heiserem Möwengeschrei.
© Hermann
Josef Schmitz
Das
Leuchten der reifenden Felder bleibt eine jährlich wiederkehrende Poesie .
© Hermann Josef Schmitz
Hinter den Gemälden lebt das Licht der Vergangenheit bis ins Jetzt.
© Hermann
Josef Schmitz
Ein Lager einrichten für all die vergessenen Worte, die entgangenen
Zärtlichkeiten und die verlorenen Herzschläge.
© Hermann
Josef Schmitz
Zwischen Bleiben und Gehen bleibt immer ein Zimmer der Poesie.
© Hermann
Josef Schmitz
In den Himmel wandern, dort wo Wolken zur flüchtigen Allee werden.
© Hermann
Josef Schmitz
Das Reifen und Wachsen lässt sich jetzt mit bloßem Auge erkennen.
© Hermann
Josef Schmitz
Mit dem
Blick auf die Welt tragen wir immer noch zu häufig die Schutzfolie auf unseren
Augen.
© Hermann Josef Schmitz
Nach 366 Tagen schließe ich auch dieses Jahreszeilenprojekt wieder. Ein bisschen zum Bedauern meiner Herzdame. Aber es kommt wieder eine Zei...